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Behalten Sie § 30 BSIG im Griff. Live.

Security Overview
Letztes Update: vor 5 Minuten
Security Score
85%
Offene Patches
3
Backup Status
OK
Letzte Prüfung
Heute
web-prod-01
Aktuell
db-prod-01
Aktuell
app-staging-02
2 Patches
mail-prod-01
1 Kritisch

Dies könnte Ihre IT-Übersicht sein.

Patch-Status

Sehen Sie sofort, welche Server unsicher sind.

Backup-Monitor

Tägliche Validierung der Restore-Tests.

Supply Chain

Status Ihrer Top-10 Lieferanten.

Die 10 Mindestmaßnahmen nach § 30 BSIG

Das Risikomanagement-Dashboard bildet diese Pflichtbereiche in Echtzeit ab. Jeder Bereich wird kontinuierlich überwacht und bewertet:

1
Risikoanalyse

Vulnerability Scanning, Asset Discovery

2
Incident Management

SIEM-Alerts, Ticketsystem-Integration

3
Business Continuity

Automatisierte Backup-Validierung

4
Lieferkettensicherheit

Vendor Risk Score, SLA-Monitoring

5
Schwachstellenmanagement

CVE-Tracking, Patch-Priorisierung

6
Wirksamkeitsbewertung

KPI-Dashboard, Trend-Analyse

7
Cyberhygiene & Schulungen

Phishing-Simulation, Schulungs-Tracker

8
Kryptografie

TLS-Monitoring, Zertifikats-Management

9
Zugriffskontrolle

IAM-Dashboard, Privileged Access

10
Multi-Faktor-Auth.

MFA-Abdeckung, Enrollment-Status

Von der Checkliste zum Live-Dashboard

§ 30 BSIG fordert „geeignete und verhältnismäßige“ Maßnahmen — das bedeutet: Eine einmalige Prüfung reicht nicht. Schwachstellen, Patches und Bedrohungen ändern sich täglich. Ein automatisiertes Dashboard ersetzt manuelle Excel-Listen und liefert dem BSI bei Prüfungen den Nachweis kontinuierlicher Überwachung.

Excel-Listen reichen dem BSI nicht mehr.

Sie brauchen eine kontinuierliche Überwachung. Wir implementieren Monitoring-Lösungen (Open Source oder Enterprise), die dieses Dashboard füllen.

Beratungstermin für Monitoring-Setup vereinbaren

Häufige Fragen zum Risikomanagement

Was fordert § 30 BSIG konkret?
§ 30 BSIG verpflichtet betroffene Einrichtungen, geeignete und verhältnismäßige technische und organisatorische Maßnahmen zu ergreifen. Die 10 Mindestbereiche umfassen Risikoanalyse, Incident Management, Business Continuity, Lieferkettensicherheit, Schwachstellenmanagement, Wirksamkeitsbewertung, Cyberhygiene, Kryptografie, Zugriffskontrolle und Multi-Faktor-Authentifizierung.
Reicht eine jährliche Sicherheitsprüfung?
Nein. § 30 BSIG fordert geeignete und verhältnismäßige Maßnahmen — das impliziert kontinuierliche Überwachung. Schwachstellen und Patches treten täglich auf. Ein automatisiertes Monitoring-Dashboard ist die effizienteste Lösung für den Nachweis kontinuierlicher Sicherheit.
Welche Tools eignen sich für NIS-2 Monitoring?
Open-Source-Lösungen wie Wazuh (SIEM/XDR), Greenbone (Vulnerability Scanner) und Prometheus/Grafana (Infrastructure Monitoring) decken viele Anforderungen ab. Enterprise-Lösungen wie CrowdStrike, SentinelOne oder Splunk bieten umfassendere Features mit kommerziellem Support.
Müssen alle 10 Maßnahmen sofort umgesetzt werden?
Alle 10 Maßnahmen sind ab dem 6. März 2026 Pflicht. Die Umsetzung muss verhältnismäßig sein. Priorisieren Sie nach Risiko: Patch-Management, Backup, MFA und Incident Response sind typischerweise die dringendsten Themen.